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26.11.2019, 20:56 Uhr
300 Meter lange Lücke im Radwegenetz entlang der B 64 wird geschlossen
CDU setzt sich für weiteren Ausbau des Radwegenetz ein
Konkrete Form nimmt in diesen Tagen der Lückenschluss des Radweges zwischen Schöning und Westenholz an. Eine 300 Meter lange Lücke zwischen dem Radweg entlang der Schöninger Straße und der Grubebachstraße ist dann bald Geschichte. Im Mai diesen Jahres hatten Landrat Manfred Müller, der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Hoppe-Biermeyer und der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Bernhard Wissing den rund 240.000 Euro teuren Lückenschluss angekündigt. Die Kosten übernimmt das Land zu 100 Prozent und gewährt einen zehnprozentigen Planungszuschuss.
v.l.:Markus Brökelmann, Marie Schulte, Peter Schulte-Schalk, Stefan Knapp, Nina Schulte und Wolfgang Böltner
Konkrete Form nimmt in diesen Tagen der Lückenschluss des Radweges zwischen Schöning und Westenholz an. Eine 300 Meter lange Lücke zwischen dem Radweg entlang der Schöninger Straße und der Grubebachstraße ist dann bald Geschichte. Im Mai diesen Jahres hatten Landrat Manfred Müller, der CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Hoppe-Biermeyer und der CDU-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Bernhard Wissing den rund 240.000 Euro teuren Lückenschluss angekündigt. Die Kosten übernimmt das Land zu 100 Prozent und gewährt einen zehnprozentigen Planungszuschuss.

 

Entlang der Schöninger Straße / Kreisstraße 61 führt ein Radweg auf die Bundesstraße zu. Dieser setzt sich dann entlang der Grubebachstraße / Kreisstraße 61 in Richtung Westenholz fort. Die Kreisstraße 61 führt auf einer Länge von rund 300 Metern versetzt auf der Bundesstraße weiter. Der Radweg führt künftig auf der nördlichen Seite der Bundesstraße 64. In Höhe der Grubebachstraße muss die Bundesstraße überquert werden. „Damit dies leichter möglich ist, setzt sich die CDU für eine Reduzierung der Geschwindigkeit auf der Bundesstraße zwischen dem Abzweig Grubebachstraße und der Gaststätte Schildkrug auf 70 Stundenkilometer ein. Damit könnte man eine Stelle entschärfen, an der sich immer wieder schwere Verkehrsunfälle ereignen“, so Wolfgang Böltner, Vorsitzender der Schöninger Ortsunion.

 

Der Schöninger CDU-Ratsmitglied Stefan Knapp dankt allen Beteiligten für das kooperative und zielführende Miteinander, angefangen bei Landrat Manfred Müller über den CDU-Kreistagsabgeordneten Bernhard Wissing bis hin zu den Grundstückseigentümern, die durch einen Flächentausch den Radwegebau erst möglich gemacht haben. „Es hat alles vorbildlich geklappt, auch die Baufirma hat zügig gearbeitet, so dass der Radweg tatsächlich in diesem Jahr noch fertig wird“, äußerte sich Stefan Knapp bei einem Ortstermin sehr zufrieden. In die Planungen waren auch die Anwohner eingebunden, so dass alle Grundstückszufahrten erhalten geblieben sind.

 

Die Schöninger CDU spricht sich für den weiteren Ausbau des Radwegenetzes rund um Schöning aus. „In den entsprechenden Fördertöpfen sind noch Gelder vorhanden, so dass die Möglichkeiten gut sind, weitere Radwege zu bauen“, betont der Vorsitzende der Schöninger Ortsunion, Wolfgang Böltner. Die CDU in Schöning spricht sich für eine Verlängerung des Radwegs entlang der Schöninger Straße über die Geflügelschlachterei Borgmeier hinaus in Richtung Lippling aus. Die Ortsunion ist aber auch für weitere Vorschläge und Ideen offen. Diese können bei den Vorstandsmitgliedern eingereicht werden.